Brahms-Requiem und Britten Cantata im Gedenkkonzert

Gedenkkonzert zum Ende des 1. Weltkrieges am 11.11.18

plakatAm Tag des Waffenstillstandes zum Ende des 1. Weltkrieges soll besinnliche Musik zum Nachdenken und Erinnern einladen. Bewusst wurde zwei Musikwerke aus den ehemals verfeindeten, kriegführenden Ländern Großbritannien und Deutschland gegenüber gestellt. Die “Cantata Misericordium” von Benjamin Britten war eine Auftragskomposition der Hilfsorganisation “Rotes Kreuzes” aus Genf, die im 1. Weltkrieg die Not ein wenig gelindert hat.

Das Deutsche Requiem von Johannes Brahms hat Menschen nicht nur aus Deutschland Trost und inneren Halt in Zeiten größter Trauer und Not gespendet. In den Eingangsworten des Werkes “Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden” lesen wir neben persönlichem Zuspruch Worte der Völkerverständigung.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.