Jahresrückblick des Fördervereins

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2018-07-04 – verpackte Glocken

Liebe Mitglieder des Fördervereins, liebe Gemeindeglieder,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und somit ist mal wieder die Zeit erreicht, einen Rückblick auf die Aktivitäten und Maßnahmen des Fördervereins für unsere evangelische Christuskirche Alt-Oberhausen zu werfen.

Nicht nur, dass die Vorstandsmitglieder sich in mehreren Sitzungen mit den Aufgaben unseres Vereins beschäftigt haben, sondern auch finanziell haben wir in nicht unerheblichen Umfang die Sanierungsmaßnahmen unserer Kirche unterstützt.

Im Frühjahr brachten wir endlich nach mehreren Anläufen eine Satzungsänderung auf den Weg, welche uns nach dem erfreulichen Wachstum der Mitgliedschaften die Arbeit deutlich erleichter. Mit Datum vom 25.03.2018 wurde diese Änderung vom Amtsgericht Duisburg angenommen und ist somit verbindlich. Die Kosten für das Gutachten des mit den Arbeiten beauftragten Architektur – und Ingenieurbüros Kölsch / Maliska zur

– Ermittlung des Schadensausmaßes und der Schadensursachen,
– Erstellung   eines Instandsetzungskonzeptes und
– die Schätzung der Sanierungskosten

wurden in voller Höhe, (8.952,00€) vom Förderverein übernommen.

Der Kirchengemeinde sicherten wir einen Betrag i.H.v. 10.000,00 € zu. Diese Summe fließt in den, von der Christuskirche aufzubringenden Eigenanteil an den Gesamtkosten des 1. Bauabschnittes ein und liegt auf Abruf bereit.

FormziegelDie Firma Goldschmidt erstellte in einem aufwendigen Verfahren (Laserscan) Aufnahmen der Kirche sowohl von außen als auch von innen, welche von dem, Ingenieurbüro Kölsch/Maliska zur genaueren Ermittlung der Anzahl der auszuwechselnden bzw. aufzuarbeitenden Steine und zur Dokumentation aller Maßnahmen benötigt wurde. Durch die hohe Laser Auflösung war es möglich, ein detailliertes Abbild der Kirche zu erhalten. Die Ausgaben i.H.v. 9.620,00€ wurden ebenfalls vom Förderverein getragen.

BaustellenschildAuch die Kosten für das Baustellenschild mit dem Logo der Christuskirchen Gemeinde Alt-Oberhausen und der Nennung von Fördergeld Gebern wurde mit 1.500,00€ von unserem Verein bezuschusst.

An dieser Stelle wollen wir nicht nur einen Rückblick auf die (finanzielle) Förderung der Sanierungsmaßnahme werfen, sondern auch einen Ausblick auf die nächsten großen Projekte im Zusammenhang mit der Sanierung unser Kirche wagen.

Da die Arbeiten erst verspätet beginnen konnten, werden sich die Arbeiten am 1. Bauabschnitt noch bis ins nächste Jahr ziehen. Momentan sind alle Beteiligten damit beschäftigt, zu prüfen, ob es nicht noch möglich ist, die Bearbeitung des Glockenstuhles in den 1. Bauabschnitt vorzuziehen. Dies hätte den Vorteil, die schon vorhandenen Gerüste nutzen zu können. Neben rechtlich zu klärenden Fragen ist an dieser Stelle aber auch zu klären, wie die Finanzierung dieser Arbeiten zu stemmen ist. Hier werden wir uns als Förderverein besonders einbringen.

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